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14 Oktober 2026

Strategien für volatile Märkte

Ein defensives Depot zu bauen, ist eine gute Strategie, um volatile Märkte zu meistern, indem man ein robustes Portfolio mit Faktor- und Sektor-Diversifikation aufbaut

Strategien für volatile Märkte

Ein defensives Depot zu bauen, ist eine gute Strategie, um volatile Märkte zu meistern. Es geht darum, ein robustes Portfolio mit Faktor-Diversifikation und Sektor-Diversifikation aufzubauen. Dies kann durch die Kombination von verschiedenen Anlageklassen, wie Aktien, Anleihen und Immobilien, erreicht werden.

Ein wichtiger Aspekt bei der Aufbau eines defensiven Depots ist die Low-Vol-Strategie. Diese Strategie konzentriert sich auf die Investition in Unternehmen mit niedriger Volatilität, um das Risiko zu minimieren. Eine weitere Strategie ist die Quality-Strategie die sich auf die Investition in Unternehmen mit hoher Qualität und stabilen Finanzen konzentriert.

Rebalancing-Regeln

Um ein defensives Depot aufrechtzuerhalten, ist es wichtig, regelmäßig zu rebalancen. Dies bedeutet, dass das Portfolio regelmäßig überprüft und angepasst wird, um sicherzustellen, dass die ursprüngliche Allokation beibehalten wird. Eine weitere wichtige Regel ist die Drawdown-Kontrolle die sicherstellt, dass das Portfolio nicht zu stark an Wert verliert.

ETF-Auswahl

Bei der Auswahl von ETFs ist es wichtig, auf die Fondsstruktur und die Gebühren zu achten. Es gibt verschiedene Arten von ETFs, wie z.B. Aktien-ETFs und Anleihen-ETFs. Es ist auch wichtig, auf die Diversifikation innerhalb des ETFs zu achten, um sicherzustellen, dass das Portfolio nicht zu stark auf bestimmte Unternehmen oder Sektoren konzentriert ist.

Beispielallokationen

Ein Beispiel für eine defensives Depot-Allokation könnte wie folgt aussehen: 40% Aktien 30% Anleihen und 30% Immobilien. Es ist jedoch wichtig, dass die Allokation an die individuellen Bedürfnisse und Ziele des Anlegers angepasst wird.

Autor

Markus Weber