In den letzten Wochen hat sich das Bild für Ethereum-ETFs dramatisch gewandelt. Seit dem 29. September wurden aus den Fonds fast 408 Millionen Dollar abgezogen, und allein am 6. Oktober verzeichnete der iShares Ethereum Trust von BlackRock einen Ausflow von 201,9 Millionen Dollar. Bis zum Ende des Monats summierten sich die Verluste auf rund 579 Millionen Dollar – das stärkste negative Sentiment seit Juni.
Parallel dazu erlebten die Bitcoin-ETFs einen ähnlichen Abwärtstrend. Insgesamt flossen bis zum 9. Oktober über 681 Millionen Dollar aus Bitcoin-Fonds, während die kombinierten Nettoabflüsse von Bitcoin- und Ethereum-ETFs die Marke von einer Milliarde Dollar fast erreichten. Der Rückzug kam zu einem Zeitpunkt, an dem Rohölpreise wieder über 100 Dollar stiegen und US-Staatsanleihen höhere Renditen boten – klassische Risikovermeidungs-Signale für institutionelle Anleger.
Das Glamsterdam-Upgrade: Technische Neuerungen und Marktwirkung
Am 6. Oktober 2026 ging das lang erwartete Glamsterdam-Upgrade im Sepolia-Testnet live. Kernpunkt ist das Anheben des Gas-Limit-Minimums auf 200 Millionen, also das Dreifache des bisherigen Niveaus von rund 60 Millionen. Diese Änderung soll die Transaktionskapazität des Netzwerks deutlich erhöhen und gleichzeitig durch die neue Proposer-Builder-Separation die Zensurresistenz stärken.
Weitere Innovationen umfassen die Einführung von Access-Lists nach EIP-7928, die es ermöglichen, im Block-Level exakt zu bestimmen, welche Konten und Speicherbereiche angesprochen werden. Die überarbeitete Gas-Preisgestaltung soll die tatsächlichen Ausführungskosten besser abbilden, wodurch Nutzer mit geringeren Gebühren rechnen können. Trotz dieser Fortschritte bleibt die Frage, ob das inzwischen über 300 Milliarden-Dollar-schwere Ethereum-Marktkapital ausreicht, um noch signifikante prozentuale Kursgewinne zu ermöglichen.
Pepeto-Presale: Warum Kapital von Ethereum-ETFs zu einem neuen Token wandert
Mit dem Rückenwind der ETF-Abflüsse richtet sich die Aufmerksamkeit vermehrt auf den Pepeto-Presale. Über 43.000 Anleger haben bereits mehr als 10,38 Millionen Dollar in den Vorverkauf investiert, wobei das Angebot auf 420 Billionen Tokens festgelegt ist. Der aktuelle Stufenpreis von 0,000000188 Dollar steigt mit jedem Abschluss einer Phase, und die gebührenfreie Börse PepetoSwap ermöglicht den Handel ohne Transaktionskosten.
Zusätzlich bietet Pepeto eine kostenlose Bridge die Token innerhalb von 60 Sekunden zwischen Ethereum, BNB-Chain, Solana, Base und Arbitrum verschiebt. Ein integrierter Risikoscanner prüft jeden Smart-Contract auf potenzielle Schwachstellen, bevor ein Kauf ausgeführt wird. Der Code wurde von SolidProof auditiert, sodass das typische Risiko von Meme-Coins bereits vor dem Start reduziert ist.
Der Anreiz für Investoren liegt klar: Während Ethereum an der psychologischen 2.800-Dollar-Marke festhängt, ermöglicht Pepeto dank seiner Infrastruktur-Tools und dem fehlenden Gebührenmodell ein deutliches Preis-Upside-Potenzial. Wer jetzt in den Presale einsteigt, könnte nach dem offiziellen Listing zu einem Vielfachen des heutigen Preises profitieren.
Ausblick für Kapitalströme
Die Kombination aus stark rückläufigen ETF-Zuflüssen dem technisch anspruchsvollen Glamsterdam-Upgrade und dem vielversprechenden Presale von Pepeto zeichnet ein Bild, in dem institutionelle Gelder zunehmend in riskantere, aber potenziell renditestärkere Projekte umschichten. Sollte die Nachfrage nach gebührenfreier Infrastruktur weiter steigen, könnte Pepeto ein Vorreiter für künftige Krypto-Presales werden.



