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25 Juni 2026

Kryptowährungen im Sinkflug: Warum die Fed-Entscheidung Bitcoin und Ethereum belastet

Die US-Notenbank hat die Zinsen unverändert gelassen, doch die Aussicht auf mögliche Erhöhungen belastet Bitcoin und Ethereum. Während die großen Kryptowährungen Federn lassen, zeigt ein Vorverkauf unerwartete Stabilität.

Kryptowährungen im Sinkflug: Warum die Fed-Entscheidung Bitcoin und Ethereum belastet

Die jüngste Sitzung der US-Notenbank hat deutliche Spuren auf den Kryptomärkten hinterlassen. Am 17. Juni 2026 beschloss der Offenmarktausschuss der Federal Reserve die Leitzinsen im Bereich von 3,50 bis 3,75 Prozent zu belassen. Doch die überarbeiteten Zinsprojektionen deuteten auf eine mögliche Anhebung statt einer Senkung hin, was zu einem deutlichen Rückgang bei Bitcoin und Ethereum führte.

Bitcoin notiert aktuell bei etwa 64.000 Dollar, während Ethereum bei rund 1.720 Dollar liegt. Beide Währungen haben damit erhebliche Verluste gegenüber ihren früheren Höchstständen verzeichnet. Die US-Notenbank unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh hat mit ihrer Entscheidung die Erwartungen der Märkte deutlich beeinflusst.

Die Auswirkungen der Fed-Entscheidung auf die Kryptomärkte

Die Inflationsprojektionen der Fed stiegen auf 3,6 Prozent insgesamt und 3,3 Prozent im Kern für das Jahr 2026. Diese Entwicklung führte dazu, dass Händler eine mögliche Zinserhöhung bereits im Oktober einpreisten. Die Reaktionen auf den Kryptomärkten waren entsprechend deutlich: Ethereum verlor etwa 64 Prozent gegenüber seinem Hoch von 4.946 Dollar aus dem August 2026, und auch Bitcoin pendelt weiterhin unter seinem Rekord von gut 126.000 Dollar.

Die Krypto-Futures erlebten innerhalb von 24 Stunden Zwangsliquidierungen im Wert von über 440 Millionen Dollar. Diese Entwicklungen spiegeln den Druck wider, der seit der Sitzung auf dem gesamten Markt lastet. Besonders XRP zeigte deutliche Verluste, obwohl der CLARITY Act im Senat Fortschritte machte.

Ethereum und Bitcoin: Unterstützungsniveaus und zukünftige Entwicklungen

Für Ethereum liegt eine wichtige Unterstützung in der Spanne von 1.680 bis 1.750 Dollar. Das geplante Glamsterdam-Upgrade im dritten Quartal soll die Aufgaben der Block-Erzeuger neu ordnen. Doch bis dahin hängt der Weg nach oben stark von den geldpolitischen Vorgaben ab. Bitcoin zeigt ähnliche Schwankungen und bleibt unter seinem Rekordhoch.

Während die großen Kryptowährungen auf günstigere Bedingungen warten, suchen Anleger nach Alternativen mit bereits bestätigter Nachfrage. Ein solcher Vorverkauf, der trotz des harten Umfelds weiter Zulauf findet, ist Pepeto.

Pepeto: Ein Vorverkauf mit stabiler Nachfrage

Während die großen Kryptowährungen unter Druck stehen, wächst die Nachfrage nach Pepeto stetig weiter. Der Token steht bei einem Einstieg von 0,0000001871 Dollar und hat über 10 Millionen Dollar von einer Gemeinschaft gesammelt, die in jedem Abverkauf dieses Zyklus gewachsen ist. Täglich kommen neue Wallets hinzu, je näher die erwartete Binance-Notierung rückt.

Was Pepeto vom Lärm abhebt, ist der Marktplatz der schon vor der Notierung läuft. PepetoSwap lässt jeden Halter ohne Kosten handeln, sodass nichts von der Position abgezogen wird. Die Cross-Chain-Brücke erlaubt das Verschieben von Token über Ketten hinweg ohne Verkauf. Dieses Paar an Werkzeugen macht den Marktplatz zu einem Ort, an dem Kapital einsteigt und aktiv bleibt.

Mehr als 25.000 Halter kamen allein durch Mundpropaganda zum Vorverkauf, und die Gemeinschaft wuchs weiter, selbst als Bitcoin 26 Prozent von seinem Hoch verlor. Der Vorverkauf gilt als sicher, weil SolidProof den gesamten Code jedes Vertrags geprüft und verifiziert hat, bevor der Vorverkauf überhaupt öffnete.

Mit über 10 Millionen Dollar und dem Weg zu Binance am Horizont besetzt Pepeto eine Position, die in früheren Zyklen einige Vorverkäufe sehr weit nach vorne gebracht hat.

Autor

Markus Weber