René Redo, besser bekannt als der laute Gastronom mit dem Slogan „Gastro ist geil!“ hat sich für eine neue Herausforderung entschieden: die Teilnahme an „Promi Big Brother“ 2026. Der 57-jährige Unternehmer aus Ketzin an der Havel hat sich in den letzten Monaten von einem relativ unbekannten Gastronomen zu einer polarisierenden Internet-Persönlichkeit entwickelt. Doch sein rasanter Aufstieg war nicht ohne Tücken.
Redo wurde durch seine direkten Auftritte und seine markigen Sprüche in den sozialen Medien bekannt. Seine Videos und sein Image als liebenswerter, aber kontrollfreudiger Wirt machten ihn zur Kultfigur. Doch mit dem Ruhm kamen auch Kritik und Kontroversen. Von Hygiene-Mängeln in seinen Betrieben bis hin zu einem eskalierten Autogrammstunde mit seinem Lamborghini auf dem Berliner Ku’damm – Redo wurde für viele zu einer Reizfigur.
Der Aufstieg und die Kehrseite des Ruhms
Redos Aufstieg in den sozialen Medien war rasant. Mit seiner direkten Art und seinem markigen Auftreten wurde er schnell zur Projektionsfläche für viele Menschen. Doch mit der wachsenden Bekanntheit kamen auch die Probleme. Fake-Bestellungen, Telefon-Terror und eine wachsende Anti-Fangemeinde, die ihn gezielt sabotierte, wurden zu seinem Alltag.
Ein besonders prägendes Ereignis war die eskalierte Autogrammstunde auf dem Berliner Ku’damm. Redo stellte seinen Lamborghini zur Schau, doch die Situation geriet außer Kontrolle. Ein Polizeieinsatz und ein verletztes Mädchen waren die Folge. Aus dem gefeierten „Macher“ wurde für viele eine Reizfigur.
Redo im Glashaus: Promi Big Brother als Bewährungsprobe
Bei „Promi Big Brother“ wird Redo alles andere als einfach haben. Die Show erfordert von den Teilnehmern, dass sie ihr Leben auf dem roten Teppich gegen die totale Überwachung eintauschen. Redo, der es gewohnt ist, alles selbst zu kontrollieren, wird im „Big Brother“-Haus auf eine harte Probe gestellt. Kein Handy, keine Firma, keine Mitarbeiter – nur er, fremde Menschen und Kameras, die jede seiner Reaktionen einfangen.
In seltenen Momenten, wie in einem fast fünfstündigen Podcast mit Tim Gabel, zeigte Redo auch eine andere Seite: einen sensiblen, fleißigen Mann, der unter dem Hass leidet. Doch kann diese Seite auch im „PBB“-Haus zum Vorschein kommen? Oder stößt der Mann, der so gern die Kontrolle behält, an seine Grenzen?
Die Frage nach dem wahren Redo
Für Redo ist die Show eine radikale Entziehungskur von seinem Arbeitsleben. Er selbst stellt sich die Frage: Was bleibt eigentlich übrig von René Redo, wenn man ihm alles wegnimmt? Die Zuschauer werden die Antwort live miterleben. Die Show startet am 5. Oktober 2026 und verspricht, spannend zu werden.
Redo ist nicht der einzige prominente Teilnehmer. Auch andere bekannte Persönlichkeiten wie Nadja Benaissa, Axel Schulz und Gia Georgina werden in der neuen Staffel zu sehen sein. Die Show verspricht, eine Mischung aus Unterhaltung, Drama und Spannung zu bieten.



