Im vierten Quartal 2026 blicke ich auf die Entwicklungen meines P2P-Portfolios zurück, das trotz einiger Herausforderungen einen positiven Abschluss fand. Dieses Jahr war geprägt von neuen Investitionen und der Einführung spannender Plattformen, die mir halfen, meine finanziellen Ziele zu erreichen.
Zusätzlich zu den bereits bestehenden Plattformen gab es im letzten Quartal die Gelegenheit, neue P2P-Plattformen zu erkunden, die sich auf verschiedene Bereiche konzentrieren. Besonders interessant ist die bevorstehende Aufnahme einer Plattform aus den USA in mein Portfolio, was eine neue Dimension für meine Anlagen eröffnet.
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Entwicklung des P2P-Portfolios im Jahr 2026
Im Vergleich zum Vorquartal zeigt mein P2P-Portfolio eine positive Entwicklung. Während das Jahr insgesamt mit einem Wachstum von 4% endete, gab es im vierten Quartal jedoch eine leichte Abnahme von 1,3% im Vergleich zum vorherigen Quartal. Diese Schwankungen sind nicht ungewöhnlich, insbesondere in einem Jahr, in dem viele Investitionen getätigt wurden.
Renditen und Performance
Ein Blick auf die Renditen zeigt, dass P2P-Kredite im vierten Quartal eine Rendite von 12,1% erzielten, was eine Steigerung von 3,3% im Vergleich zum Ende des dritten Quartals darstellt. Diese Zahlen sind ermutigend, besonders in einem Jahr, das von vielen Veränderungen geprägt war.
Die Performance meiner Aktien schloss mit 11,9% ab, was ebenfalls ein positives Signal für die Diversifizierung meines Portfolios darstellt. Im Gegensatz dazu mussten die REITs eine negative Entwicklung hinnehmen, was auf die dynamischen Zinserwartungen zurückzuführen ist.
Portfolioaufteilung und strategische Überlegungen
Bei der Aufteilung meines P2P-Portfolios nach Kreditarten zeigen sich verschiedene Schwerpunkte. Die Konsumkredite bleiben die treibende Kraft, auch wenn sie in diesem Quartal einen Rückgang von 2% verzeichneten. Im Gegensatz dazu konnten Geschäftskredite um 3% zulegen, was auf eine anhaltende Nachfrage im Markt hinweist.
Regulierungsstatus der Plattformen
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Aufteilung nach Regulierungsstatus. Langfristig möchte ich mehr regulierte als unregulierte Plattformen in meinem Portfolio haben. Interessanterweise haben letztere in diesem Jahr oft besser abgeschnitten. Aktuell machen die unregulierten Plattformen 57% meines Portfolios aus, was einen leichten Anstieg im Vergleich zum Vorquartal darstellt.
Mein Ziel ist es, die Balance zwischen regulierten und unregulierten Plattformen zu optimieren, um ein sicheres Investmentumfeld zu gewährleisten. Ich werde die Entwicklungen in diesem Bereich weiterhin genau verfolgen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.
Ausblick auf 2026
Für das kommende Jahr plane ich, mein P2P-Portfolio weiter auszubauen. Ein neues Investment von 10.000 Euro steht bereits in den Startlöchern. Die Möglichkeit, aktiv bei der Plattform mitwirken zu dürfen, erleichtert mir die Entscheidung.
Ich setze mir das Ziel, bis Ende 2026 eine Summe von mindestens 750.000 Euro in meinem Portfolio zu erreichen. Dabei werde ich auf die bereits bestehenden Plattformen setzen und neue Gelegenheiten nutzen, die sich im Markt bieten.
Zusätzlich zu den bereits bestehenden Plattformen gab es im letzten Quartal die Gelegenheit, neue P2P-Plattformen zu erkunden, die sich auf verschiedene Bereiche konzentrieren. Besonders interessant ist die bevorstehende Aufnahme einer Plattform aus den USA in mein Portfolio, was eine neue Dimension für meine Anlagen eröffnet.0
