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Großfeuer in Kreuzberg: mehrere verletzte und evakuierungen in berlin

Brand im berliner kiez: was bisher feststeht

Wer: Lokalbewohner, Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei.

Was: Großes Wohnungsfeuer mit mehreren Verletzten und Evakuierungen.

Wann: In den frühen Morgenstunden des 28. Februar 2026, erster Notruf um 07:15 Uhr.

Wo: Kreuzberg, Berlin, nahe der Adalbertstraße.

Warum: Ursache noch unklar. Ermittlungen wegen Brandursache laufen.

FLASH: unmittelbarer Lagebericht

AGGIORNAMENTO ORE 07:45 — Die Feuerwehr meldet: „Wir bekämpfen das Feuer in mehreren Gebäudeteilen. Mehrere Personen wurden gerettet.“

Sul posto confermiamo: dichte Rauchentwicklung, mehrere Hausbewohner am Straßenrand, Absperrungen rund um die Einsatzstelle.

Chronologie der Ereignisse

07:15 — Erster Notruf wegen Feuers in einem Wohnhaus.

07:20 — Feuerwehr und Rettungsdienst treffen ein; erste Evakuierungen beginnen.

07:35 — Mehrere Bewohner aus Fenstern gerettet; drei Personen mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

08:10 — Polizei sperrt umliegende Straßen; Zugänge gesichert.

08:40 — Feuerwehr gibt teilweise Brandunter Kontrolle, Nachlöscharbeiten dauern an.

Was die Behörden sagen

Ein Sprecher der Polizei Berlin sagte: „Die Ursache ist Gegenstand der Ermittlungen. Wir können derzeit keine weiteren Angaben machen.“

Die Feuerwehr Berlin erklärte: „Mutmaßlich Ausbreitung von einer Wohnung auf mehrere Stockwerke. Wir priorisieren Menschenrettung und Schadensbegrenzung.“

Vor Ort: Augenzeugenbericht

Ein Anwohner berichtet: „Ich hörte einen lauten Knall und dann dichten Rauch. Die Leute schrien, die Feuerwehr kam sehr schnell.“

Zeugen beschreiben panische Szenen und schnelle Reaktionen der Einsatzkräfte.

Ausblick und Hintergrund

Die Ermittler prüfen elektrische Fehler, offenes Feuer und mögliche fahrlässige Ursachen. Gebäude mit Altbaucharakter in Kreuzberg sind häufig anfällig für schnelle Brandausbreitung.

AGGIORNAMENTO ORE 09:30 — Weitere Details zur Brandursache werden erwartet. Evakuierte Bewohner werden in Notunterkünften registriert.

Wichtige Hinweise

Behörden bitten Anwohner, Absperrungen zu respektieren und Gefahrenbereiche zu meiden. Krankenhäuser bestätigen Aufnahme der Verletzten; keine weiteren lebensbedrohlichen Zustände derzeit bekannt.

Reporter vor Ort: John Carter. Sul posto confermiamo ständige Präsenz von Feuerwehr und Polizei.

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