Willkommen zu den aktuellen Neuigkeiten aus der Welt der P2P-Kredite. In den letzten Wochen gab es bemerkenswerte Entwicklungen, die sowohl Anleger als auch Plattformen betreffen. Besonders hervorzuheben ist das neue Feature von Monefit SmartSaver, das den Anlegern einen passiven Einkommensmodus bietet und somit die Liquidität verbessert. Auch andere Plattformen wie Debitum und Asterra Estate haben interessante Fortschritte gemacht, die wir genauer unter die Lupe nehmen werden.
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Neues Cashflow-Feature bei Monefit SmartSaver
Mit dem Start ins neue Jahr hat Monefit SmartSaver ein bedeutendes Update vorgestellt. Die Plattform zählt mittlerweile über 26.000 Investoren und hat seit ihrer Gründung mehr als 14 Millionen Euro ausgezahlt. Trotz eines herausfordernden Zinsumfelds wurde 2026 eine Auszahlungsquote von 100 Prozent erreicht, was das Vertrauen in die Plattform stärkt.
Das neue Feature, der „Passive Income Mode“, ermöglicht es Anlegern, ihre Erträge automatisch zu Beginn eines Monats zu erhalten, während das investierte Kapital weiterhin Zinsen generiert. Dies bedeutet für die Anleger weniger Aufwand und eine verbesserte Planbarkeit ihrer Finanzen. Interessanterweise handelt es sich hierbei nicht um ein neues Risiko, sondern lediglich um eine Auszahlungslogik bestehender Erträge, die den Cashflow optimiert.
Cashback und Anreize für Investoren
Zusätzlich zur Einführung des neuen Modus bietet Monefit derzeit einen Cashback von 0,50 % für alle Investitionen innerhalb der ersten 90 Tage sowie einen Startbonus von 5 Euro. Diese Anreize könnten Anleger motivieren, ihre Investitionen zu erhöhen und von den attraktiven Renditen zwischen 7,50 % und 10,5 % zu profitieren.
Debitum und der Zugang zu echten Sachwerten
Ein weiterer spannender Neuzugang im P2P-Markt ist Debitum, das mit Baltic Terra echte Sachwerte auf die Plattform bringt. Dieser Kreditgeber konzentriert sich auf den Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen in Lettland und nutzt unterbewertetes Agrarland, das andere übersehen. Durch gezielte Aufwertung und Vermietung an lokale Landwirte generiert Baltic Terra stabile Erträge.
Die Anleger profitieren von den Pachteinnahmen und der Wertsteigerung der Grundstücke, die in Lettland historisch bei 6 bis 7 % pro Jahr liegt. Diese Strategie bietet eine interessante Option für Investoren, die an greifbaren Vermögenswerten interessiert sind und eine geringe Volatilität suchen.
Asterra Estate und seine operativen Fortschritte
Die Plattform Asterra Estate hat ebenfalls Fortschritte gemacht. Mit der Einführung einer Cashback-Aktion zum Valentinstag soll weiteres Kapital für den Ausbau des Asteres Village mobilisiert werden. Anleger haben die Möglichkeit, sofort 3 % Cashback zu erhalten, plus bis zu weitere 3 % nach Abschluss der Aktion. Diese Maßnahmen zeigen das Engagement von Asterra, seine Projekte aktiv voranzutreiben.
Early Exit Funktion und Mietverträge
Darüber hinaus hat Asterra Estate die Early Exit Funktion für einige Projekte aktiviert, was die Flexibilität für Investoren erhöht. Bislang haben elf Anleger von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht, was zeigt, dass die Plattform sich um die Bedürfnisse ihrer Investoren kümmert. Diese operativen Fortschritte sind entscheidend für das Vertrauen in die Plattform.
Stock.estate und die Roadmap für 2026
Stock.estate hat die Pläne für 2026 skizziert und zeigt, dass das Unternehmen wächst. Die Plattform hat im letzten Jahr über 11.600 neue Nutzer gewonnen und plant, das finanzielle Volumen auf 10 bis 12 Millionen Euro zu steigern. Dabei liegt der Fokus weiterhin auf Projekten in Rumänien und ersten Vorhaben in Portugal.
Die Rückzahlungen an die Investoren verliefen im Jahr 2026 planmäßig, was das Vertrauen in die Plattform weiter stärkt. Stock.estate will auch neue Funktionen wie einen Zweitmarkt und eine Autoinvest-Option einführen, die den Anlegern mehr Flexibilität und Renditechancen bieten sollen.
Maclear und die Herausforderungen der Transparenz
Abschließend möchten wir die Situation von Maclear beleuchten, das kürzlich einen Transparenzbericht veröffentlicht hat. Trotz der Bemühungen, die Kritik einzudämmen, bleibt der Eindruck, dass die Plattform noch immer Nachholbedarf in Sachen Regulierung hat. Die bisherigen Herausforderungen und das aggressive Marketing haben das Vertrauen der Anleger beeinträchtigt.
Die Zukunft von Maclear bleibt ungewiss, und es wird spannend sein zu beobachten, wie die Plattform ihre Probleme angeht und ob sie das Vertrauen der Investoren zurückgewinnen kann. Transparente Kommunikation und proaktive Maßnahmen werden hierbei entscheidend sein.
